Die Frau Jaccard klagte in ihrem Tagebuch, dass sie oft Schnittwunden im Finger entdecken würde und keine Erinnerung hätte wie es dazu käme. Folglich schlussfolgerte sie, dass sie sich diese Verletzungen selbst unter Hypnose zugefügt haben muss. Sie beschreibt, dass die Schnittwunden so tief war, so dass das rohe Fleisch zu sehen war, aber nicht tief genug für eine Blutung.

Kommentar: Für eine Operation unter Hypnose war es schon eine präzise Arbeit. Auch wenn ich mir sehr viel Zeit nehmen würde, mit einem Stumpfen Messer mir solche präzise Verletzungen zuzufügen würde mir schon sehr schwer fallen. Aber ich lasse alles offen und möchte eine andere Möglichkeit, welches mir etwas wahrscheinlicher und logischer erscheint, vorschlagen. Es war Laserbeschuss der Gangstalker!

Ich zitiere:  https://gedankenfrei.wordpress.com/2008/07/02/mind-control-teil-2/

„Es handelt sich um das vom Phillips Laboratory auf der Kirtland AFB entwickelte tragbare Laser Medical Pac, dessen Laser wie ein Skalpell schneidet und gleichzeitig die Blutung stillt .“

Diese Eigenschaft der Laser passt haar genau zu Frau Jaccards Beschreibung der Fingerverletzungen.

Die Gangstalkers arbeiten immer mit Täuschung. Wenn sie es schaffen das Opfer zu täuschen, dann haben sie meistens ein einfaches Spiel.  Leider hatte Frau Jaccard nicht die Möglichkeit das Spiel völlig durch zu schauen, während sie mit einem Chip im Kopf und gleichzeitig mehrere Foltermethoden, Vergiftungen, Laser- und Mikrowellenbeschuss, Laermterror, usw. ausgeliefert worden war. Diese strategisch bedeutsame Fehleinschätzung, sofern es tatsächlich eine war, kostete ihr möglicherweise ihr Leben, da kein Mensch jemanden gerne in die Wohnung lassen wird, der nach eigenen Worten in Hypnose mit Messern sich selbst Verletzungen zufügt. Damit hatte Frau Jaccard wieder einmal potentielle Hilfe selbst verbaut, falls es je eine gab.

Aber alles in allem hat sie gute Dokumentation geleistet und somit wertvolles Material für die Nachwelt gesichert. So habe ich die Möglichkeit nachzuvollziehen, wie es gewesen sein könnte. 

Mit freundlichem Gruss

Moon-Gu Kang

 

 

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