Verhandlung

Ich werde verstaerkt am Kopf gefoltert und werde durch die aller naechsten Mitmenschen gemobbt und vergiftet. Ich habe nur noch ein Bruchteil an Intelligenz und es fehlt nicht mehr viel, bis ich nur noch ein Schwachkopf und Pflegefall werde. Wofuer? Wofuer soll ich mich aufopfern? Ich bin bereits ueber 30 Jahre lang gefoltert worden habe nie aufgegeben, aber die Mitmenschen schlagen sich immer auf die Seite der Satanisten und beteiligen sich auch noch an diese unruehmliche Hetzjagd. Ich fuehle einen tiefen Ekel wenn ich sehe wie billig Menschen funktionieren.

Ich bin finanziell am Ende, ich bekomme keinen Job ohne die Zustimmung der Geheimdienstler, ich bekomme kein normales folterfreies Leben ohne die Zustimmung der Geheimdienstler. Ich habe ueber 30 Jahre den Satanisten getrotzt, ganz alleine, und habe mehr als jede anderes Ofer auf der Welt die Identitaet und Vorgehensweise der Illuminaten herausgefunden und hier in meinem Blog veroeffentlicht. Die arbeitsweise mit Strahlenwaffen, die Arbeitsweise mit Giften, die Vorgehensweise bei der psychologischen Kriegsfuehrung usw.

Jeder mit etwas Verstand wird sehen, dass es sich hier um erstklassige Information handelt, die bisweilen nirgendswo auf andere Webseiten zu finden sind. Insiderinformation die nur der Taeter oder ein Langzeitopfer kennen kann.

Die aller groesste sorge bereiter mir die Folter am Kopf. Man bratet mir regelrecht mein Gehirn kaputt. Schritt fuer Schritt reduziert man mein IQ solange bis ich voellig zun Pflegefall werde.  Ohne Mittel, obdachlos, ohne Gehirn. Wenn ich dann schwachsinnig geworden am Hauptbahnhof fuer einpaar Groschen bettelnd ein Bild eines schwachsinnigen Penners abgebe, wird man mich dafuer anerkennen,  dass ich mich habe durch die Satanisten nicht umdrehen lassen und bis zum Schluss gekaempft habe. Kein Mensch wird mir dafuer danken und Respekt zollen. Kein Mensch!

Man wird mit den Fingern auf mich zeigen, sich ueber mich lustig machen und noch behaupten, dass ich eine gerechte Strafe Gottes erhalten haette, weil ich Blasphemie begangen haette. Kein Witz! Realitaet!

An dieser Stelle sehe ich ein, dass es Zeit ist zu verhandeln.

Meine Nachricht an Dr. Psycho: “ Ich bin gern bereit zu verhandeln, schick mir ein Unterhaendler, stoppt die Kopffolter fuer mindestens eine Woche als Zeichen der Verhandlungsbereitschaft.

Ich bin auch gern bereit, dieses Blog stillzulegen, sofern wir uns einig werden koennen. “

Wo sind den die guten Mitmenschen, ich habe keine einzige Hilfe erhalten. Ich bin finanziell am Ende. Den naechsten Monatsmiete kann ich nicht mehr bezahlen. Auch bin ich geistig fast am Ende. Nur ein Bruchteil meines Gehirns ist noch funktionsfaehig. Man bratet mir regelrecht das Gehirn kaputt.

Wo sind den die guten  Mitmenschen?

Ich habe hohes Risiko auf mich genommen und habe hier jede Menge Insider-Info bereitgestellt, wie es scheint, vergebens.

Meine Nachricht an Dr. Psycho: “ Ich bin gern bereit zu verhandeln, gib mir ein Zeichen.“

Mit freundlichem Gruss

Moon-Gu Kang

 

 

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Kommentare zu: "Verhandlung" (27)

  1. Das mit dem „Verhandeln“ klappt nicht, weil auf Fragen nicht reagiert wird, auch wenn klar ist, dass sie ernst gemeint sind und der Wille zum „Verhandeln“ gegeben ist. Da frage ich mich, ob eine Situation einvernehmlich gelöst oder der Drangsalierte doch nur einmal mehr veralbert werden soll. Selbst die Wiederholung der Kontaktierung wird ausgesetzt. So kommt man allerdings nicht gemeinsam voran.

  2. Warum sollten Leute, für die das verdeckte Hodenfoltern möglich ist und die auch die schwieriger wahrzunehmende und dennoch fertilisierende Bestrahlung „des Organs unter der Gürtellinie“ technisch meisterhaft beherrschen, „verhandeln“ – oder auch nur ein verständliches Angebot machen? Wenn es für sie doch auch „anders“ geht?

  3. Wenn der gute Wille vorhanden ist, reichen ein einziger Satz oder eine einzige Frage, um einen Anfang zu finden. Und andererseits: was sich locker hochdrehen lässt, lässt sich ebenso schnell auch wieder abstellen. Denn das Stechen und das Klingeln werden nicht gebraucht, und auch nicht das Glucksen, Schmatzen, Blubbern oder Röhren. Die persönliche Gesundheit hingegen, die wird gebraucht!

  4. Vorkonfektionierte Mitteilungsinhalte, ohne jegliche „echte“ Kommunikation – ein „Vorschlag“, zu dem es überhaupt keine Alternative zu geben scheint – eine konkrete „Option“, die für mich als Angesprochenen so absolut fremd und befremdlich ist wie für den Inuit das heisse Zentralafrika, und wo ich mich auch nicht aufhalten bzw. mit befassen möchte …
    Und die „Zielorientierung“? Das Einverständnis unmöglich machen? Dann als Grund hernehmen für … die Fortsetzung … ? Solch eine Situation wirkt auf mich wie das Gedrängtwerdensollen in die Ausweglosigkeit. Ist das tatsächlich so gedacht? Das wäre doch absurd …
    Wo sind akzeptable Alternativen? Aus der Situation herauszukommen ist doch mein Ziel!

  5. Manchmal wäre das direkte Gespräch der beste Weg. Keine Missverständnisse mehr, kein Stolpern, wenn es von beiden Seiten ernst gemeint ist! Vielleicht per Chat?
    Die Flagge muss dann aber eindeutig ist.

    • Moon-Gu Kang schrieb:

      Chat ist eine gute Idee. Stelle das Foltern fuer mindestestens eine Woche ab, so dass ich weiss, dass ich mit den Verantwortlichen verhandle. Keine Vergiftung und keine Mikrowellenfolter fuer eine Woche. Auch danach, wenn erwuenscht ist, dass ich mich irgendwo zum wiederholten Male aufhalten soll, keine Vergiftung und keine Strahlenangriffe an diesen Orten. Ansonsten erzeugt diese nur Missverstaendnisse. Da ich dann nicht einmal weiss was ueberhaupt erwuenscht ist. Zum einen soll ich diese Orte besuchen, zum anderen werde ich dann zur Belohnung gefoltert. Das macht dann wenig Sinn.

  6. Grundlage muss das Fairplay sein! Wenn man sich gegenseitig nicht trauen kann, kann auch nichts Solides zustandekommen! Welcher Chat ist geeignet? — Es gibt da ein paar grundsätzliche Dinge, die für mich relevant sind: Ich möchte z.B. genau wissen, wer mein Gegenüber ist! – Dort, wo ich hingehen und ungeachtet meines Alters einen Neuanfang wagen will, möchte ich auf keinen Fall irgend eine Art von Falschspieler sein; kein Ergebnis darf mich dort also in Konflikte bringen (können). Ich verstelle mich nicht, ich täusche, belüge, betrüge die Leute nicht. – Ich weiß z.Z. nicht, welche Schäden bei mir auf virtueller Wahrnehmung beruhen und welche tatsächlich organischer Art sind. Und ich weiß auch nicht, ob Letztere ggf. überhaupt beseitigt oder zumindest für mich selbst neutralisiert werden können! Wer hilft mir dabei? – Ich denke bei allem aber nicht nur an mich selbst, sondern auch an die Menschen, die mir nahestehen: auch sie alle dürfen nicht mehr geschädigt oder gequält werden! – „Mein“ Thema „hier“ (…) und die „übrigen“ Dinge (…) sind zweierlei. Sieht das aber jeder so? – Solide Ziele und Vereinbarungen gerne, doch faule Sachen lehne ich ab! – Ich bin nicht durch eine starre, eindimensionale Ideologie verseucht, und dass man bereit sein muss, für das, was einem wertvoll ist, aufmerksam, verteidigungs- und nötigenfalls kampfbereit zu sein, ist mir nicht fremd! –

  7. Klarschiff ist gefragt! Kein Zusammen- und Falschinterpretieren mehr, sondern endlich klare Aussagen! – Oder ist alles nur Theater und Veralbere??
    Kommunikation und klare Vereinbarungen + das Ende von Schlafzeit-Strahlenattacken und jeglichen anderen „Spezialitäten“, einschließlich dem Grundstücks- und Hausbetreten, Vandalismus und Diebstählen! Das alles aber nicht „irgendwann“, sondern möglichst schnell, soll heißen in den nächsten Tagen! Denn ich möchte jetzt wissen, ob eindeutig ein ernsthafter Hintergrund besteht, oder ob hier nur auf meine Kosten immer wieder Selbstbespaßungsspielchen gespielt werden!?
    Meine Emailadresse ist bekannt, Mitteilungen erreichen mich zeitnah. Das trifft ggf. auch auf den Hinweis auf den gewünschten Chat, den Zeitpunkt und sonstige Modalitäten zu. Wer es wirklich will, der schafft es auch, direkte Kommunikation und eine solide Lösung herbeizuführen! An mir wird es nicht scheitern, wenn auf der anderen Seite Mandat und ehrliche Absicht vorhanden sind.

  8. http://www.phishingmails.de/max-fischer-und-die-swiss-methode-binaerer-muell/
    Wie häufig, so kommt auch hier in Bezug auf die Inhalte der privaten Kommentare das Beste so ziemlich zum Schluss …
    Im Gegensatz zu den beiden Korea, wo man über die jeweiligen politischen Verhältnisse möglicherweise trefflich diskutieren und sogar streiten kann, reklamiert Deutschland für sich den hehren Anspruch, schon aus geschichtlicher Verantwortung ein Rechtsstaat zu sein! Und so sollen die eklatanten Mißstände denn auch den gewählten Verantwortlichen, den politischen Protagonisten zur Kenntnis gebracht werden. Sollen diese Personen in ihren verantwortlichen staatlichen Positionen darüber entscheiden, wie richtigerweise mit verschiedenen Praktiken umgegangen wird! –

    • Moon-Gu Kang schrieb:

      Ich habe diesen Kommentar gerade erst im Spam gefunden. Es war wahrscheinlich wegen den Link als Spam erkannt worden.

      • Möchten Sie 1. den Link (diese zahlreichen negativen Kommentare) und 2. den übrigen Text nicht auch kommentieren? Es würde mich interessieren, wie Sie selber das sehen!

    • Moon-Gu Kang schrieb:

      Ich habe mir die verlinkte Seite angeschaut. Reine Zeitverschwendung. Auch die Kommentare habe ich durchgelesen. Nichts neues.
      Jede Geldverdopplungs-Maschine ist dafuer da um den Anbieter das Geld zu vedoppeln und nicht dem Verbraucher. Falls man mir irgendwelche Anspielungen durch die Kommentare zukommmen lassen wollte, um mir die Ironie der Situation zu vergegenwaertigen, so nehme ich diese gelangweilt zur Kenntnis.

      Wobei anzumerken ist – meine finanzielle Situation waere so oder so herbeigefuehrt worden, solange diese von den MC-Forschern, die deutlich am laengeren Hebeln sitzen, beschossen wurden. Man sorgt dafuer, dass das Zielobjekt den Job verliert, dann sorgt man dafuer, dass das Zielobjekt auch noch keine Sozialhilfe mehr bekommt. So einfach ist es jemanden finanziell voellig zu ruinieren.
      Das ist uebrigens auch nichts neues fuer viele Stasy-Zersetzungsopfer.

  9. Nicht jede Art von Nachricht scheint als Kommentar erwünscht zu sein …

    • Moon-Gu Kang schrieb:

      Ich verstehe nicht. Ich habe zumindest in den letzten paar Wochen niemanden zensiert. ???

      • Nein, das nicht. Aber eine Nachricht von mir, die mit einem unerfreulichen Link begann, war vorhin trotz zweimaligem Absendeversuchs einfach nicht im sichtbaren Bereich aufgetaucht. Entsprechend habe ich meine interpretierende Reaktion formuliert.
        Nebenbei: Wie viele Personen lesen eigentlich diese Kommentareinträge? (Oder außer „uns“ gar keiner mehr?)

  10. Die ideale „binäre Option“ für den Mißliebigen, für das allzeitüberwachte Ziel-Objekt: die Wahl zwischen „Ende“ und „Untergang“! Versehen mit einem teils verheißungsvollen Vortext, darf es seinen wirtschaftlichen Abgang sogar selbst anklicken …
    Wer es noch etwas genauer braucht, kann sich z.B. auf Youtube selbst informieren.

  11. Wenn ich im Internet nachlese, was zu den „Angeboten“ und „Realgewinnen“ gesagt wird, auf die immer wieder gewisse binär orientierte „Mitarbeit“-Links hinweisen, vergeht mir mittlerweile die anfänglich ganz brauchbare Laune. Ist das nicht nachvollziehbar?
    Da ich aber an einer Wandlung meiner Situation interessiert bin und echten Möglichkeiten offen gegenüberstehe (ohne voreilig etwas zusagen zu wollen oder die Katze im Sack kaufen zu wollen), habe ich den Gesprächsfaden auch nicht abreißen lassen wollen. Nur sehe ich leider kein Vorankommen. Ich glaube auch, ohne flexiblen Dialog, in dem man unmittelbar aufeinander eingehen kann und wo das Gesagte gleich eine Antwort erhalten kann, wird es auch so unergiebig bleiben. Ich lese nicht gerne im Kaffeesatz. Obendrein bin ich mir nach wie vor unsicher, worum es letzten Endes geht. Ob es z.B. tatsächlich um eine Vereinbarung geht, oder sich alles am Ende doch nur als Spiel herausstellt. Denn es läßt (bzw. ließe) sich ja viel „austesten“, wenn man selbst am längeren Hebel sitzt und die Rechnung im Zweifelsfall der „Kunde“ (also meine Wenigkeit) bezahlt. Für mich selbst wiederum gibt es einige Fragen, aber keine Antworten. Wer ist mein Gegenüber? Und wo ist mein Gegenüber örtlich angesiedelt? In D., in den USA. oder anderswo? Alles liegt im Nebel! „Hier“ ist ja nur die virtuelle Welt …

  12. Wenn ich mir die Situation anschaue, könnte möglicherweise das persönliche Gespräch am geeignetsten sein. Oder kommt das nicht in Betracht?

    • Moon-Gu Kang schrieb:

      Ich war in den letzten paar Tagen stark eingeschraenkt wegen Erkaeltung und Leberschmerzen. Zudem habe ich auch schwerste Koerperliche Arbeit getan, um etwas Geld zu verdienen. Folglich hatte ich nicht genuegend geistige Energie um hier die Verhandlung zackig voranzubringen.
      Ich schreibe nun mal nicht gerne, wenn ich „unklar“ im Kopf bin, verursacht durch koerperliche Schwaeche und Schmerzen. Im Moment fuehle ich mich wieder einigermassen fit und sehe mich in der Lage fuer einen Chat, Email oder Gespraech. Ich schlage vor, Sie schicken mir einen Email mit konkretem Vorschlag, was zu tun ist.

  13. Bis zum frühen Abend glaubte ich noch …
    Nun wirkt es auf mich so, als sei die Uhr erheblich zurückgedreht. Für die entstandene Situation sehe ich für mich selbst zwei Interpretationsrichtungen. Eine davon hat zum Inhalt, dass es ohnehin egal ist …
    Ist das tatsächlich der Fall?

  14. Es beginnt mich nun wirklich zu interessieren, ob all die Dinge, die „hier“ passieren, wohl in Hannover bekannt sind?

  15. Denny Wricke schrieb:

    Hi, hat hier jemand mal über eine Sammelklage nachgedacht. Wenn die von vielen kommt und aus Unterschiedlichen Ecken dann besteht mal die Chance auf gehör.
    Mfg Denny

    • Wenn man sich diesen Kommentarbereich anschaut und an dessen Ende Ihren Text liesst, glaubt man, Sie könnten nicht bis 3 zählen.
      Allerdings ist es weitaus realistischer davon auszugehen, dass HIER Sie selbst nicht mehr als die aus Zweckmässigkeitsgründen eingesetzte fiktive Figur von einem der üblichen sprachlichen Stilmittel sind …
      Die Welt ist klein. Es sind eher Einzelkämpfer gefragt. Unfreiwillige!

    • Verzeihung, weder wollte ich Ihnen nahetreten noch Sie beleidigen. Ich entschuldige mich für meine emotionale Reaktion! Selbstverständlich wünsche ich Ihnen viel Glück und gutes Gelingen für Ihre Sammelklage. Mit freundlichem Gruß, T.

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